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Kooperatives Arbeiten und Basler Buvette

In Basel wurden zwei Buvetten am Rheinufer ausgeschrieben. Statt mit den Kaffeemacher:innen einen Alleingang bei der Bewerbung zu wagen, haben wir uns mit der Squadra Violi zusammen getan. Das entspricht aus meiner Sicht nicht nur dem, was auf dem Allmend Sinn macht, sondern ermöglicht wechselseitiges Lernen, üben von Zusammenarbeit und inspiriert. Nach einem weiteren intensiven Konzeptionstag, halte ich für mich fest: egal ob wir oder jemand anders bei der Ausschreibung das Rennen macht, der Prozess war es wert.

Für mich hat sich in der Anbahnung und der Ausarbeitung des Konzeptes noch mal ganz klar gezeigt. So will ich arbeiten. Das ist das was mich begeistert. Kein Hegen des eigenen kleinen Vorgartens, sondern zusammen enorme Felder beackern. Kein eigennütziges Absichern von eigenen Ressourcen, sondern Großzügigkeit und Vertrauen ineinander.

Am Tisch mit der Squadra Violi und unserer Crew ist soviel Erfahrung, aber auch ein ganz klarer gemeinsamer Werte- und Ziel-Kanon – das macht einfach nur Sinn und Freude. Wir müssen über Regionalität, Bio und co. gar nicht mehr sprechen. Wir steigen direkt eine Stufe tiefgehender ein.

Die Fragen auf dem Tisch sind eher: wie kann zeitgemäße Zusammenarbeiten aussehen? Was sind zukunftsfähige Wirtschaftsformen? Wie können wir andere spannende gastronomische Konzepte und Basler Food- und GetränkestartUps fördern, die dann auf unserer Plattform sichtbar werden.

Das spiegelt sehr gut wieder, wie ich in Zukunft nur noch arbeiten will. Kooperativ. In Communitys. Mit Netzwerken. Bei allem

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