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Diese Seite ist ein Sammelsurium von Gedanken, Beiträgen und Momentaufnahmen die keinen anderen Ort haben. Sie passen nicht in den mitte-Blog und haben auch zu wenig mit Kaffee zu tun, um sie auf der Kaffeemacher-Seite zu verbloggen. Oder sie sind mir so wichtig, dass ich sie zwei mal festhalten mag.

Vielleicht handeln sie von gemeinnützigem Unternehmertum, treuhänderischem Gesellschaften und Bildungsfragen.

Wie auch immer. Hier stelle ich mich vor und zeichne den roten Faden meiner Tätigkeiten nach.

Herzliche Grüsse,

Benjamin Hohlmann

unternehmen mitte ist Name und Konzept für einen Spielort des Menschlichen, für den neuen Sinn eines alten Bankgebäude, für die Kultur des Wandels. Was früher eine Bank war, ist heute ein Umschlagplatz für Arbeit, Kultur und guten Kaffee.

Unsere Unternehmensfelder sind durch diese Fragen inspiriert und entstanden: Wo besteht Bedarf? Was ist sinnvoll, was nicht? Wie können wir ein Unternehmen so gestalten, dass es um die Arbeit selber geht und um den wirklichen menschlichen Bedarf?

***andere über das unternehmen mitte***

SZ | 2015 „Im besten Fall ist Geld Mittel zur Freiheit“
brand eins | 2014 „Demokratie muss man selber machen“
20Minuten | 2014 „Kaffee ist mehr als nur ein Koffeinlieferant“
DRS2 Radio | 17.09.2010 „Kaffeehaus und Kultur“
Hotel Revue | 2014 „Kaffeegenuss der langsamen Art“
a tempo 04/2010 „Geld ist ein super Ermöglicher“
Zeit 11.03.2010 „Boheme im Bankhaus – Die coole Schweiz“
brand eins 08/2008 „Wer nicht muss, der kann“
taz 15.10.2009 „Der Turmbauer zu Basel“

 

Fangen wir vorne an. Mein Name ist Benjamin Hohlmann. 1983 war mein persönlicher Startschuss. Seitdem bin ich was ich werde. Initiativ-Mensch, Plattformgestalter und Unternehmer. Seit 2007 leite ich das Kaffeehaus im unternehmen mitte und bin seit Dezember 2010 Teilhaber der unternehmen mitte GmbH. Täglich besuchen uns bis zu 1000 Gäste die von 45 MitarbeiterInnen empfangen werden.

In den vergangen Jahren ist das unternehmen mitte gewachsen und neue Unternehmensfelder sind hinzugekommen: zum einen das Café frühling im Kleinbasel, die mitte-Kaffee-Mobils und die Kaffeemacher sowie das Restaurant Kombüse. Jedes Feld trägt die Handschrift eines Menschen, der das Projekt zu seinem eigenen gemacht hat.

Für mich ist seit 2011 die Arbeit als Stiftungsrat der Stiftung Evidenz ein weiteres Tätigkeitsfeld.